Künstlervilla

Meine Künstlervilla ist fertig.

Zum ersten Mal handelt es sich nicht um ein Playmobil-Haus, sondern um das Modell „Grand Hotel“ der Firma Epoch (Sylvanian Families).

Es wurde äußerlich überhaupt nicht verändert, sondern nur innen mit Playmobil-Mobiliar und Accessoires ausgestattet.

Es kann in drei Stufen aufgeklappt werden. Zunächst ist es ein quadratischer Block, dann können die Seitenflügel eine 90°-Drehung machen und letztlich um 180° vollständig herausgeklappt werden. Ich habe mich für letztere Variante entschieden und die dann zusammenstoßenden Seitenfenster mit Tapeten verschlossen. Nur so ist das Aufstellen vieler Möbelstücke möglich.

Das Haus hat mich sofort an die Villa Stuck in München erinnert und wurde daher als Künstlerhaus gestaltet.

Großzügig ist die Eingangshalle mit Kamin und Flügel. Die Küche zeigt gewagte Farben mit Delfter Fliesen, das dritte Zimmer im Erdgeschoss ist als Salon mit Bibliothek, das Zimmer darüber als Herrenzimmer ausgestattet. Im ersten Stock befindet sich neben dem Speisesalon das große Atelier des Künstlers. Unter dem Dach erstrahlt ein oppulent ausgestattetes Schlafzimmer in leuchtendem Burgundrot, auch das Bad ist elegant gestaltet, während das Kinderzimmer eher bescheiden ausfällt.

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